M4
| Edition | Limitierte Edition |
|---|---|
| Sujet | Sonstiges |
| Technik | Skulptur |
| Höhe | 28 cm |
| Breite | 14 cm |
| Länge/Tiefe | 16 cm |
Die Figur ist vollständig von dicht gefalteten, textilartig wirkenden Strukturen überzogen, die den Eindruck einer erstarrten Bewegung erzeugen. Der Körper bleibt unter dieser Hülle verborgen und erscheint zugleich präsent und entzogen.
Die Oberfläche oszilliert zwischen weicher Stoffassoziation und präzisem digitalem Relief. Falten, Überlagerungen und Einschnürungen verdichten sich zu einer skulpturalen Form, die den Moment zwischen Bewegung und Stillstand fixiert. Der digitale Herstellungsprozess überführt eine ursprünglich analoge Geste in ein reproduzierbares Objekt und thematisiert das Verhältnis von Körper, Hülle und Formwandel.
M4 ist als Multiple in einer Auflage von 25 Exemplaren ausgeführt.
Die Skulptur steht auf einer dünnen Magnetplatte, die eine flexible Präsentation ermöglicht.
Versand
Die Skulptur wird in einer mit Schaumstoff verkleideten Box versendet.
Ein Echtheitszertifikat liegt bei; die Arbeit ist mit Titel, Auflagennummer und Signatur versehen.
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AuftragsarbeitenDominik Ackermann
studierte als Meisterschüler in der Klasse von Christian Sery Bildende Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Zuvor absolvierte er das CHS Berufskolleg für Grafikdesign in Karlsruhe und besuchte architekturbezogene Weiterbildungen an der Technischen Universität Dresden.
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Wir blicken uns um, sehen, Menschen an uns vorbeilaufen, still stehend, an architektonische Objekte, Gebilde und Häuser gelehnt. Diese Menschen sind für uns keine Bekannte, sind Fremde und werden es auch immer bleiben. Wir sprechen sie nicht an und sie zeigen sich verschlossen und anonym. Nicht mehr als Individuen zu erkennen und ihrer Menschlichkeit verlierend, werden sie zu ungreifbaren Wesen, Teil einer urbanen Szenerie. Diese biologischen, natürlichen Gebilde verschmelzen nach und nach mit ihrer Umgebung, mit Objekten und der umliegenden Architektur. So finden sich verzerrte Fragmente humanoider Lebensformen einer urbanen Welt in Ackermann´s Arbeiten wieder. Es entsteht an dieser Stelle ein Dialog zwischen Menschen und deren inneres Verhältnis zum Betrachter.
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Preise /Stipendien
Ankäufe / Aufnahme in „Sammlung der Ostsächsischen Sparkasse“ (2023/25)
Publikation in: „Wissen schafft Raum“ der TU Dresden (2024)
Projektförderung „Downtown“ durch die TU Dresden (2022/23)
EU4ART Long Term Stipendium im MKE Budapest, Ungarn (2021)
Einzellausstellungen
KaB Downtown - HfBK Dresden (2023)
NATURAL PROCESSES, MKE – Magyar Képzőművészeti Egyetem, Budapest (2021)
DESIRABLE TIMES, Kunstraum GEH8, Dresden (2020)