plastics in motion.
| Edition | Unikat |
|---|---|
| Sujet | Abstrakt |
| Technik | Zeichnung |
| Höhe | 120 cm |
| Breite | 120 cm |
| Länge/Tiefe | 2.5 cm |
Sold
Beschreibung
Der Ausgangspunkt der Arbeit ist der Prozess des Abformens. In meinem Atelier sind Objekte aus Gips und Wachs entstanden, eine Abformung gefundener Plastikverpackungen entstanden. Sie geben deren Form und Struktur wieder. Falten, eingeknickte Stellen und Hohlräume werden im Material sichtbar und lassen verschiedene Assoziationen zu. In plastics in motion wird die Oberflächenstruktur der genannten Objekte ins Malerische übertragen, womit ein narrativer Bezug zwischen existierendem Objekt und darstellender Malerei entsteht. Die Arbeit war Teil meiner Abschlussarbeit im Bachelor-Studium.
Material:
Tusche, Tempera, Gouache, Acryl auf Leinwand, 2024
Technik:
Malerei
Versand:
Die Arbeit wird aufgespannt auf einem Keilrahmen versendet – inklusive Echtheitszertifikat und Signatur auf der Rückseite.
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AuftragsarbeitenMarlene Hick
In ihrer künstlerischen Praxis setzt sich Marlene Hick mit verschiedenen Zuständen zwischen Körper, Raum und Gesellschaft auseinander. Ausgehend von persönlichen Eindrücken entstehen dabei organische Bildwelten, die vermeintlich abstrakt erscheinen und gleichzeitig an Körperlichkeit erinnern. Ihre künstlerische Arbeitsweise betont das Unfertige, Wandelbare und versteht sich als experimenteller Prozess. Durch Überlagerung und Verdichtung entstehen Arbeiten zwischen Malerei, Zeichnung und Installation, die sich einer eindeutigen Lesbarkeit entziehen und damit Raum für Interpretation lassen.
Marlene Hick schloss 2024 das Studium der Kunstpädagogik (B.A.) am Institut für Kunstpädagogik der Justus-Liebig-Universität Gießen ab. Derzeit studiert sie Bildende Kunst - Künstlerische Konzeptionen (M.A.) am Institut für Bildende Kunst der Philipps Universität Marburg.