The Quiet Between
| Edition | Unikat |
|---|---|
| Sujet | Abstrakt |
| Technik | Malerei |
| Höhe | 50 cm |
| Breite | 50 cm |
| Länge/Tiefe | 2 cm |
Die Figur wirkt zugleich verletzlich und entschlossen. Vielleicht erinnert sie sich, vielleicht lässt sie gerade etwas hinter sich. Was bleibt, ist ein Gefühl von innerer Sammlung – der Moment, in dem jemand spürt, dass die eigene Richtung bereits begonnen hat, auch wenn der Weg noch unscharf ist.
Zwischen kühlen Blau- und Grüntönen und dunklen vertikalen Strukturen entsteht ein Spannungsfeld aus Nähe und Distanz. Zeichnerische Linien, freie malerische Flächen und eine reduzierte Farbpalette verbinden sich zu einer poetischen Bildsituation, die Raum für eigene Assoziationen und Geschichten lässt.
Technik: Acryl und Öl auf Leinwand
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AuftragsarbeitenCaren Weeks
Auseinandersetzung mit der figurativen Tradition und der Freiheit malerischer Prozesse.
Im Zentrum ihres Werks steht das Spannungsfeld zwischen Figuration und Abstraktion. Häufig treten weibliche Figuren als stille Protagonistinnen auf - mal deutlich präsent, mal fragmentarisch oder in offene Farbräume eingebettet. Sie werden zu Trägerinnen von Stimmungen, Erinnerungen und inneren Narrativen.
Weeks' Arbeiten eröffnen poetische Bildräume, die sich bewusst einer eindeutigen Lesart entziehen. Stattdessen laden sie den Betrachter ein, eigene Assoziationen und Geschichten zu entwickeln.
Inspiration findet die Künstlerin in den Menschen ihrer Umgebung, in symbolischen Motiven, dem Theater, Märchen und Traumwelten. Aus diesen Impulsen entsteht eine dichte, atmosphärische Bildsprache, in der sich Realität und Imagination überlagern.
Eine charakteristische Farbwelt und die Balance zwischen zeichnerischer Präzision und malerischer Freiheit prägen ihre Arbeiten.
Caren Weeks arbeitet mit Öl, Acryl und Kohle auf Leinwand.
"Malerei ist für mich ein Raum der Freiheit. Hier kann ich Erwartungen und feste Regeln der Vernunft und Logik hinter mir lassen. Es entstehen Bilder, die nicht alles festlegen, sondern Räume öffnen für Stimmungen, Fragen und die Geschichten, die im Kopf jedes Betrachters anders enden.“