Süss, Spielchen
| Edition | Unikat |
|---|---|
| Sujet | Politische Kunst |
| Technik | Malerei - Acryl auf Leinwand |
| Höhe | 101 cm |
| Breite | 107 cm |
| Länge/Tiefe | 3.5 cm |
Acryl, Ölpastell auf Leinwand
Technik:
Malerei
Entstehungsjahr:
2025
Beschreibung:
„Süss, Spielchen“ ist eine Arbeit, die sich in ihrer Vielschichtigkeit mit der Form des Gewehrs und der ihm eingeschriebenen Gewalt auseinandersetzt. Die individualisierten, malerisch transformierten Formen treten in einen bewussten Widerstand zu den glatten Oberflächen des Schießgewehrs.
Die Malerei entstand aus dem Bedürfnis heraus, die gesellschaftlichen und emotionalen Mechanismen zu untersuchen, die das Objekt Waffe tragen und in denen sich Macht und Gewalt verdichten.
Versand:
Die Arbeit wird aufgespannt auf einem Keilrahmen versendet – inklusive Echtheitszertifikat und Signatur auf der Rückseite.
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AuftragsarbeitenEmilia Clio Völker
Werdegang
Geb. 1999 in Hamburg
2020-2023
Ausbildung zur Holzbildhauerin
Staatl. Berufsfachschule für Holzbildhauerei Oberammergau
Seit 2023
Diplomstudiengang Freie Kunst/Bildhauerei
Weissensee Kunsthochschule Berlin
Prof. Else Gabriel
Ausstellungen
2023-2025
Rundgang
Juni 2024 - Open call, Gruppenausstellung
„Tetrap-Act-On Foodwaste“ - München im öffentlichen Raum
April 2025 - Klassenausstellung
"Muss heute passieren" - Kleiner Wasserspeicher, Berlin
November 2025 - Gruppenausstellung
"Wer darf träumen" - Heynstudios, Berlin
Kuration: Saint Label
Januar 2026 - Gruppenausstellung
"Dark Patterns" - Kunsthalle am Hamburger Platz, Berlin
März 2026
Cusanuswerk Auswahlausstellung - HBKBraunschweig
Artist Statement
Künstlerische Praxis ist für mich eine konsequente Auseinandersetzung mit Material und den kognitiven Prozessen, die in diesem Dialog entstehen. Innen- und Außenperspektive greifen ineinander und richten sich auf Bereiche, die sich einer direkten Wahrnehmung entziehen. Einfluss und Auswirkung bilden dabei das strukturelle Fundament meiner Arbeit.
Ich nähere mich meinen Themen über Fragen, die gesellschaftliche Dynamiken und psychologische Prozesse berühren. Dabei beschäftige ich mich mit Formen von Macht, mit ökonomischen und sozialen Wertsystemen, mit dem Bedürfnis nach Spiel, Autonomie und Selbstentfaltung und den Spannungsfeldern, die daraus entstehen. Mit dieser Konfrontation hinterfrage ich immer auch meine eigene Position innerhalb dieser Zusammenhänge.