Dreams_Apfelwiese
| Edition | Unikat |
|---|---|
| Sujet | Abstrakt |
| Technik | Malerei |
| Höhe | 122 cm |
| Breite | 135 cm |
| Länge/Tiefe | 2 cm |
Öl auf Leinwand
Technik:
Malerei
Dreams:
ist eine Malereireihe, die das Visualisieren von Träumen versucht. Die Malereien geben, dass bei geschlossenen Augen entstandene, Farbmuster wieder. In diesen Mustern ist alles möglich. Von in den Schlaf entgleitender Ruhe bis zum individuellen Erkennen und Aufbauen gegenständlicher Motive auf der Leinwand. Sie beschreiben einen Zustand zwischen Wachheit und Traum. Die Farben sind expressiv und eröffnen eine eigene Welt in den Betrachter*innen.
Versand:
Die Arbeit wird aufgespannt auf einem Keilrahmen versendet – inklusive Echtheitszertifikat und Signatur auf der Rückseite.
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AuftragsarbeitenVincent Hüdepohl
geb: 1995 in Berlin
seit 2019:
Student der Bildhauerei an der Kunsthochschule Weißensee bei Prof. Else Gabriel.
Ausstellungen:
August, 2022
Hundert Hunde, 100 Künstlerische Arbeiten zum Thema Hund
September, 2022
Diagonale 4, Transfinity, Gruppenausstellung
April, 2023
Untergrund MoMA, Malerei Positionen berliner Kunsthochschulen im UBhf. Bundesplatz.
Dezember, 2023
Superdruckmarkt, Ausstellung und Verkauf zeitgenössischer Kunstdrucke.
April, 2024
Klassenausstellung: " In trockenen Tüchern", Klasse Else Gabriel
April, 2025
Klassenausstellung:" Muss heute passieren", Klasse Else Gabriel
März, 2026
In Klammern, Gruppenausstellung
Artist Statement:
Künstler*innen entwickeln Sprache um über persönliche Inhalte und Zeitgenössische Anliegen zu kommunizieren. Ich versuche über Grafik, Zeichnung und Malerei Themen von Emotion und Spiritualität mit gesellschaftlichen Themen und Geschehnissen zu verknüpen. Hierfür füge ich Werke verschiedener Techniken und Formate zu assoziativen Raum und Wandinstallationen zusammen. Besonders interessiert mich die aktuelle Verschiebung globaler, nationaler und kontinentaler Machtverhältnisse und ihre Auswirkungen auf das Individuum und sein Empfinden. Ein Fokuspunkt meiner graphischen Arbeit liegt im Erkennen und Vermitteln rechtsradikaler Narrative und diese mit historischen Fehlerzählungen in deutscher Erinnerungskultur zu verknüpfen. Ich glaube nicht, dass Künstler*innen die Möglichkeit oder Verantwortung haben die Welt zu verändern, doch können Sie durch effiziente und ausdrucksstarke Erzählweisen zum Gesamtdiskurs beitragen.