Pixies
| Edition | Unikat |
|---|---|
| Sujet | Porträt |
| Technik | Malerei - Acryl auf Leinwand |
| Höhe | 50 cm |
| Breite | 40 cm |
| Länge/Tiefe | 0.3 cm |
Acryl auf Pappleinwand
Technik:
Acrylmalerei
Versand:
Die Leinwand wird verklebt auf Hartpappe versendet – inklusive Echtheitszertifikat und Signatur auf der Rückseite.
25% des Gewinns werden an Suchthilfe Caritas Berlin gespendet.
Das Werk zeigt eine halb verdeckte Figur im roten Hoodie, umgeben von Alltagsobjekten wie Medikamenten, Nikotinprodukten und Konsumartikeln. Sie schweben wie Fragmente eines inneren Zustands im Bildraum und bilden ein stilles Inventar des Funktionierens. Die Geste der Hand vor dem Gesicht wirkt zugleich schützend und entziehend – ein Moment zwischen Sichtbarkeit und Rückzug.
Die Komposition thematisiert Selbstmedikation, Bewältigungsstrategien und die Normalisierung von Abhängigkeiten im Alltag junger Erwachsener. Die dargestellten Objekte sind nicht moralisch aufgeladen, sondern nüchtern beobachtet: Sie stehen für Routinen, für das Durchhalten, für Versuche, Kontrolle über innere Zustände zu behalten.
Farblich dominiert ein gedämpfter, erdiger Hintergrund, der die Figur isoliert und zugleich verankert. Das Bild bewegt sich zwischen Intimität und Distanz, zwischen Selbstporträt und generationaler Momentaufnahme. Es stellt keine Diagnose, sondern eröffnet einen Raum für Identifikation, Ambivalenz und leise Kritik an gesellschaftlichen Erwartungen von Leistungsfähigkeit und Stabilität.
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AuftragsarbeitenStar
ich bin Charlie Matthew aka StAR.
Seit 2018 dreht sich mein Leben rund um die Malerei. Nach Abschluss meines Grafikdesign-Studiums 2025 habe ich mein Studium im Bereich Bildende Künste an der HfBK Dresden begonnen.
Meine Arbeiten sind nostalgische links orientierte Werke, die sich mit den eigenen Gefühlswelten auseinandersetzen.
Jedes Werk hält einen Moment fest, der nicht eindeutig ist – ein Dazwischen. Linien, Farben und Formen spiegeln innere Prozesse wider, die sich nicht immer in Worte fassen lassen. Die Arbeiten laden dazu ein, sich selbst in diesen Übergängen wiederzufinden, unabhängig von Geschlecht oder Identität.
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