Ich mach dir erst mal Tee
| Edition | Unikat |
|---|---|
| Sujet | Sonstiges |
| Technik | Malerei - Acryl auf Leinwand |
| Höhe | 120 cm |
| Breite | 90 cm |
| Länge/Tiefe | 4 cm |
Acryl, Öl und Pastellstift
Bedeutung:
Wenn jemand auf dich wartet
Dieses Werk erzählt von der Sehnsucht nach einem Zuhause, an dem jemand auf dich wartet. An einem Ort, an dem du ankommen darfst und jemand fragt: „Wie war dein Tag?“ Ein Mensch, der zuhört, dir Tee macht und einfach wissen möchte, wie es dir geht.
Das Bild begann mit einer stillen Leere, mit dem traurigen Gefühl, dass niemand da ist, der auf dich wartet. Doch während des Malprozesses durfte sich diese Stimmung verändern. Aus der anfänglichen Traurigkeit entstand der Wunsch nach Wärme, Verbundenheit und aufrichtiger Liebe.
Die braunen Striche am unteren Bildrand stehen für den Mangel, für das, was fehlt und wonach sich ein Mensch sehnen kann. Die weißen Striche dazwischen symbolisieren die Liebe eines Menschen, der dich aufrichtig liebt, dich sieht und dir das Gefühl gibt, willkommen zu sein.
Der Stuhl und die Tasse stehen für die kleinen Gesten, die so viel bedeuten können. Für einen sicheren Ort, an dem du sein darfst, wie du bist, an dem sich jemand für dich interessiert und du spürst, dass du wichtig bist.
Das Werk erinnert daran, dass es nicht immer die großen Dinge sind, die uns Geborgenheit schenken. Manchmal ist es einfach ein Mensch, der auf dich wartet und wissen möchte, wie dein Tag war.
Denn jeder Mensch verdient einen Ort, an dem er willkommen ist und sich geliebt fühlen darf.
Versand:
Die Arbeit wird aufgespannt auf einem Keilrahmen & im Schattenfugenrahmen versendet – inklusive Echtheitszertifikat und Signatur auf der Rückseite.
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AuftragsarbeitenLucina Ries
Ich arbeite intuitiv – meine Bilder entstehen im Moment, aus dem Gefühl heraus. Farben, Formen und Linien fließen ohne Plan auf die Leinwand. Ich liebe das Spielerische, das Spontane. Dabei entstehen oft lebendige, farbenfrohe Werke, die etwas Kindliches in sich tragen – unbeschwert, offen, herzlich.
Meine Kunst soll berühren, aber nicht überfordern. Ich möchte beim Betrachter ein Lächeln auslösen, ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Vielleicht ein bisschen Leichtigkeit zurückbringen in eine oft laute, komplizierte Welt.
Neben der Malerei arbeite ich auch mit analoger Fotografie – ein bewusster Blick auf kleine, echte Momente. Einfache Alltagssituation die meist übersehen werden, die halt ich fest. Kunst ist für mich ein Ort, an dem ich frei bin – und genau das möchte weitergeben.