Alexej Eisner
In seiner Arbeit verorten sich nostalgische, (post-)sowjetische Erzählungen in biografischen Elementen des Alltags. Dabei verweben sich persönliche mit kollektiven Erinnerungen an die Traumata der russlanddeutschen Geschichte. Eisner zeigt figurative Elemente, die mit expressiven Gesten, abgeschabten Oberflächen und ausdrucksstarker Farbgebung innerhalb einer einzigen Komposition zu abwechselnden Momenten der Klarheit sowie des Verfalls kommen und das Gefühl von Authentizität und rohen Emotionen vermitteln.
Ausstellungen (Auswahl)
2025 – »was vererben wir und was behalten wir für uns«, Galerie für zeitgenössische Kunst Hase29, Osnabrück.
2025 – »FATA MORGANA«, vanished Pop-Up-Galerie, Osnabrück.
2025 – »skool session no. 17«, Alte Schule, Münster.
2025 – »good neighbours«, GALERIE ET, Versmold.
2025 – »PASSEN«, Contemporary Institut for Art and Thought, Berlin.
2025 – Jahresausstellung der Nominierten, Universität Osnabrück.
2024 – »Mein Pferdehund will nicht sterben – vanished«, Galerie für zeitgenössische Kunst Hase29, Osnabrück.
2024 – »Beschreibendes«, Galerie Bel Étage, Gütersloh.
2024 – »Orte des Friedens #3«, Kulturbüro, Osnabrück.
2023 – »Arbeit an der Zukunft«, skulptur-galerie, Osnabrück.
2023 – »CAMPUS«, skulptur-galerie, Osnabrück.
2022 – »INDEX«, skulptur-galerie, Osnabrück.
2022 – »Artist’s Residence«, Atelierhaus Hasemauer, Osnabrück.
2021 – »3D’21«, skulptur-galerie, Osnabrück.
2021 – »European Media Art Festival«, Osnabrück.
2020 – »Grafikbörse«, Borken.
Auszeichnungen/Stipendien
10.2025 – Deutschlandstipendium für herausragende Leistungen im Fach Kunst an der Universität Osnabrück
02.2025 – Nominierung für den Ingeborg-Siebert-Kunstpreis in Malerei und Druckgrafik
10.2024 – Deutschlandstipendium für herausragende Leistungen im Fach Kunst an der Universität Osnabrück
06.24–05.25 – Atelierstipendium durch das Kunstkollektiv DaunTown, Borgholzhausen.
2022–2024 – Atelierstipendium, »Atelierhaus Hasemauer« durch die Felicitas and Werner Egerland Stiftung, Osnabrück.