»Coffee break«
| Heigth | 19.5 cm |
|---|---|
| Width | 28.5 cm |
| Length/Depth | 0.6 cm |
Holzschnitt in Eigenabzug
Druckstock:
21x15 cm
Edition: 16
Den Holzschnitt gibt es in drei Varianten:
- Premiumedition hier zu finden unter Serie 1
- Sammleredition hier zu finden unter Serie 2
- Standardedition hier zu finden unter Serie 3
Maße/Materialdetails:
Premiumedition (Edition 1–3)
Auf handgerissenem und gebleichtem 300-g/qm-Hahnemühle-Büttenpapier in Echtweiß, säurefrei, alterungsbeständig und lichtunempfindlich,
in den Maßen: 28,5 × 19,5 cm.
Sammleredition (Edition 4–6)
Auf handgerissenem und naturbelassenem 300-g/qm-Hahnemühle-Büttenpapier in Naturweiß, säurefrei, alterungsbeständig und lichtunempfindlich,
in den Maßen: 30,5 × 20,3
Standardedition (Edition 7–16)
Auf handgerissenem, säurefreiem 170-g/m²-Druckerkarton mit matter Struktur und 1,75-fachem Papiervolumen (270 g/m²-Karton)
in den Maßen 35 × 25 cm.
»Coffee break« zeigt eine scheinbar alltägliche Situation: Eine Figur sitzt mit einer Zigarette und einer kleinen Tasse Kaffee an einem Tisch. In der grafischen Verdichtung des Holzschnitts wird dieser Moment jedoch zu einer konzentrierten Zustandsbeschreibung.
Die kantigen Schnittlinien und die starken Schwarz-Weiß-Kontraste modellieren das Gesicht der Figur und verleihen der Szene eine gespannte Atmosphäre zwischen Ruhe, Müdigkeit und innerer Reflexion. Der fragmentierte Hintergrund und die helle Lichtquelle verstärken die psychologische Intensität des Bildraums.
Durch die handwerklich sichtbaren Schnittspuren bleibt der Entstehungsprozess unmittelbar erfahrbar. Die Arbeit verbindet damit eine alltägliche Beobachtung mit der expressiven Bildsprache der Druckgrafik.
In meinen Druckgrafiken benutzte ich ausschließlich klassische hochpigmentierte Druckerfarben, die eine hohe Leuchtkraft und Lichtechtheit haben, sowie hochwertiges säurefreies Papier.
Versand:
Die Arbeit wird ungerahmt versendet – inklusive Echtheitszertifikat und der dazugehörigen Werksverzeichnisnummer. Die Arbeit ist auf der Frontseite signiert und auf eine kleine Auflage limitiert.
Alexej Eisner
In seiner Arbeit verorten sich nostalgische, (post-)sowjetische Erzählungen in biografischen Elementen des Alltags. Dabei verweben sich persönliche mit kollektiven Erinnerungen an die Traumata der russlanddeutschen Geschichte. Eisner zeigt figurative Elemente, die mit expressiven Gesten, abgeschabten Oberflächen und ausdrucksstarker Farbgebung innerhalb einer einzigen Komposition zu abwechselnden Momenten der Klarheit sowie des Verfalls kommen und das Gefühl von Authentizität und rohen Emotionen vermitteln.
Ausstellungen (Auswahl)
2025 – »was vererben wir und was behalten wir für uns«, Galerie für zeitgenössische Kunst Hase29, Osnabrück.
2025 – »FATA MORGANA«, vanished Pop-Up-Galerie, Osnabrück.
2025 – »skool session no. 17«, Alte Schule, Münster.
2025 – »good neighbours«, GALERIE ET, Versmold.
2025 – »PASSEN«, Contemporary Institut for Art and Thought, Berlin.
2025 – Jahresausstellung der Nominierten, Universität Osnabrück.
2024 – »Mein Pferdehund will nicht sterben – vanished«, Galerie für zeitgenössische Kunst Hase29, Osnabrück.
2024 – »Beschreibendes«, Galerie Bel Étage, Gütersloh.
2024 – »Orte des Friedens #3«, Kulturbüro, Osnabrück.
2023 – »Arbeit an der Zukunft«, skulptur-galerie, Osnabrück.
2023 – »CAMPUS«, skulptur-galerie, Osnabrück.
2022 – »INDEX«, skulptur-galerie, Osnabrück.
2022 – »Artist’s Residence«, Atelierhaus Hasemauer, Osnabrück.
2021 – »3D’21«, skulptur-galerie, Osnabrück.
2021 – »European Media Art Festival«, Osnabrück.
2020 – »Grafikbörse«, Borken.
Auszeichnungen/Stipendien
10.2025 – Deutschlandstipendium für herausragende Leistungen im Fach Kunst an der Universität Osnabrück
02.2025 – Nominierung für den Ingeborg-Siebert-Kunstpreis in Malerei und Druckgrafik
10.2024 – Deutschlandstipendium für herausragende Leistungen im Fach Kunst an der Universität Osnabrück
06.24–05.25 – Atelierstipendium durch das Kunstkollektiv DaunTown, Borgholzhausen.
2022–2024 – Atelierstipendium, »Atelierhaus Hasemauer« durch die Felicitas and Werner Egerland Stiftung, Osnabrück.
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