Das teuerste Bild auf Skm

Edition Unikat
Sujet Sonstiges
Technik Assemblage
Höhe 30 cm
Breite 20 cm

50.000,00 €*

Jedes Kunstwerk wird mit Echtheitszertifikat versendet
Retoure innerhalb von 14 Tagen möglich
Kostenlose Lieferung innerhalb Deutschland
Sie bezahlen erst wenn das Werk sicher bei Ihnen ist (Rechnung)
Der Kunstmarkt gilt gemeinhin als Ort der Wertschätzung für Kreativität, Individualität und künstlerisches Können – doch ein kritischer Blick offenbart ein System, das weniger von ästhetischer oder handwerklicher Qualität bestimmt wird, sondern vielmehr von sozialen Netzwerken, strategischem Branding und wirtschaftlicher Spekulation.

In der Praxis definiert nicht das künstlerische Können den Preis eines Werkes, sondern der Kontext, in dem es verkauft wird: Welche Galerie vertritt den Künstler? Wer sammelt seine Arbeiten? Welche Kritiker schreiben über ihn? In einem System, das sich selbst durch Exklusivität legitimiert, wird der „Wert“ eines Künstlers nicht an seinem Werk gemessen, sondern an seiner Sichtbarkeit innerhalb elitärer Strukturen. Das führt zu einer Paradoxie: Künstler*innen können technisch brillant, konzeptuell radikal oder emotional tiefgründig arbeiten – ohne Verbindungen, ohne Zugang zu bestimmten Räumen, bleibt ihre Arbeit finanziell unbedeutend.

Der Markt belohnt nicht Innovation, sondern Anschlussfähigkeit. Es ist ein Netzwerkspiel, in dem man zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein muss – idealerweise mit der richtigen Person im Arm. Die Mechanismen der Preisbildung orientieren sich an Angebot und Nachfrage, wobei die Nachfrage oft künstlich erzeugt wird: durch Spekulanten, durch Galerien, die den Markt mit kleinen Auflagen kontrollieren, durch Hypes, die auf Messen oder durch Social Media erzeugt werden.

Diese Dynamik stellt eine zentrale Frage: Was ist der wahre Wert von Kunst, wenn nicht ihr künstlerisches Potenzial? Wenn Werke zu bloßen Investitionsobjekten verkommen und Künstler zu Marken, verlagert sich die Bedeutung von Kunst vom Inhalt zur Inszenierung. Der Markt produziert damit nicht nur Preise, sondern auch Narrative – und diese Narrative entscheiden darüber, wer gesehen wird, wer gehört wird und wer verschwindet.

In dieser Realität kann das größte Talent übersehen werden, während das bestvernetzte Mittelmaß Millionen erzielt. Das Problem ist nicht nur ein ästhetisches, sondern ein strukturelles: Ein Markt, der vorgibt, Qualität zu honorieren, aber in Wahrheit Zugang, Status und Kapital belohnt, hat wenig mit freier Kunst zu tun – sondern viel mit Macht.

Wenn du willst, kann ich daraus auch eine künstlerische oder essayistische Variante formen.

Christopher Schröder


Als Künstler aus Dresden finde ich meine Inspiration im energievollen Zusammenspiel von Farbe und Form, das die Grenzen zwischen der greifbaren Realität und den unendlichen Weiten des Science-Fiction-Weltraums verwischt. Meine Werke sind eine Hommage an das Universum, eine Leinwand für die unzähligen Möglichkeiten, die über unseren Himmel hinaus liegen. Sie sind ein Ausdruck meiner Vision von der Zukunft, ein Spielraum für Entdeckungen und Abenteuer in den Tiefen des Kosmos.


Ausbildung:

  • Studium der Bildenden Kunst an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden unter der Leitung von Prof. Christian Macketanz (seit 2021)


Ausstellungen:

  • Jahresausstellung der HfBK Dresden (2021, 2022, 2023)
  • Gruppenausstellung im Zentralwerk, Dresden (2023)
  • Auslandsausstellung in Bukarest (2023)

• Künstlerquartier Bethanien, Berlin (2024)

I wander all night

• Gruppenausstellung SKM Galerie (2024)

• Lichtkunstfest Berlin "organic Fields" (2025)

  • Crashtest14 in der Galerie Jilska14 Prag (2025)
  • "Die Wolken standen den ganzen Tag still" Galerie Sandau Berlin (2025)=
  • Ostrale Bienale (2025)


Foto von Christopher Schröder

Weitere Arbeiten entdecken

Reich und schön
30 x 20

1.500,00 €*
Flowers and money
30 x 20

1.500,00 €*
5000 für nichts
30 x 20

5.000,00 €*
Für den Status !
30 x 20

3.000,00 €*