No Difference
| Heigth | 52 cm |
|---|---|
| Width | 74 cm |
| Length/Depth | 2 cm |
Collage, Kohle, Aquarell und Acrylfarbe auf Papier
Format: 52 × 74 × 2 cm (gerahmt), 70 × 42 cm (ungerahmt)
In No Difference verbindet Viktoria Ovsepian Zeichnung, Malerei und Collage zu einer reduzierten, fast monochromen Darstellung des menschlichen Körpers. Linien, Flächen und Schichtungen erzeugen dabei ein Bild, das sowohl Nähe als auch Distanz spürbar macht.
Ausgangspunkt ist die verbreitete Aussage „there is no difference between fucking and no fucking“. Ovsepian setzt dem bewusst etwas entgegen.
Die fragmentierten Körperformen und die Verschiebung von Konturen verweisen auf diese Vielschichtigkeit. So zeigt das Werk Intimität nicht als eindeutigen Zustand, sondern als ein Geflecht aus Berührung, Emotion und innerer Resonanz.
INSTAGRAM: Viktoiraovsepian.art
Versand:
Unikat, die Arbeit wird gerahmt versendet – inklusive Echtheitszertifikat und Signatur auf der Rückseite.
Viktoria Ovsepian
Viktoria Ovsepian erhielt mehrere Stipendien und Auszeichnungen, darunter ein Residenzstudium an der Magyar Képzőművészeti Egyetem (MKE) Budapest (2021–2022), das EU4ART-Programm für künstlerische Forschung (2022–2023) sowie den Nachwuchspreis für Bildung und Technologie des YETI Dresden (2025).
Artist Statement
In ihrer künstlerischen Praxis beschäftigt sie sich mit dem Spannungsfeld zwischen Realität und Surrealität. Aus Erinnerungen entwickelt sie Arbeiten, deren emotionaler Kern im Zentrum steht. Sie übersetzt innere Zustände , das Unsichtbare zwischen Sehen und Fühlen in eine visuelle Sprache, die subjektiv ist und zugleich universell zugänglich. Ihre Werke machen erfahrbar, dass Erinnerungen nicht nur als Bilder, sondern vor allem als Gefühle im Bewusstsein weiterleben.
In Einzelausstellungen präsentierte sie ihre Arbeiten u. a. im Kunstraum GEH8, Dresden (DESIRABLE TIMES, 2020), an der Magyar Képzőművészeti Egyetem, Budapest (NATURAL PROCESSES, 2021), in der Galerie Mojavari, Berlin (O.T., 2022), in der Galerie Kunstgeheuse (momenta, 2023), in den Historischen Sammlungen Bad Gottleuba-Berggießhübel (Zwischen Mit und Dir, 2023), bei Spring Art Berlin (Garten, 2024) sowie in der Produzentengalerie Hannover 4h-art (Angst und Wut, 2025).
Ihre Arbeiten waren außerdem in zahlreichen Gruppenausstellungen und Versteigerungen zu sehen, darunter Jahresgaben 2025/2026, Kunstverein Mannheim / Ludwigshafen (Vernissage: Freitag, 05.12.2025, 19 Uhr), sowie die Auktion zugunsten von UNICEF (11.10.–14.11.2025), Site Specific, Margit körút 25, Budapest (2022), Abgefahren, Verkehrsmuseum Dresden (2018), Jahresausstellungen und Interventionen an der HfBK Dresden (2018), Über das Jucken, Alte Feuerwache Loschwitz (2019), BOARDING SPACES, Labortheater Dresden – Performance (2020), sowie bei Versteigerungen und Ausstellungen der Sparkasse Dresden (2020, 2024), im Rahmen von NEUBAU – Zeitgemäßer Kunst Dresden (2021) und in der INDA Galeria, Budapest (2021). Ihre Diplom- und Abschlussausstellungen an der HfBK Dresden sowie der Wintersalon des Kunstvereins Meißen (2023) ergänzen ihre Ausstellungserfahrung.
Bevorstehende Veranstaltungen
- Experimenteller Malworkshop & Artist Talk, Café Alex, Dresden 19.12.2025 / 16:00 Uhr
- Experimenteller Malworkshop & Artist Talk, Café Elbsalon, Dresden 15.01.2026 / 19:00 Uhr