Gewimmel
| Heigth | 100 cm |
|---|---|
| Width | 140 cm |
| Length/Depth | 3 cm |
Technik: Malerei
Meine Arbeit beginnt mit einer Frage.
Schönheit und Hässlichkeit, Mensch und Natur, Leben und Tod – für mich keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Sache.
Manchmal muss etwas raus. Kein Konzept, kein Plan – einfach loslegen, bis das Papier voll ist. Kreaturen kamen, wie immer. Aber diesmal lauter, dichter, unkontrollierbarer.
Versand: Die Arbeit wird gerahmt versendet – sicher verpackt mit Polstermaterial – inklusive Echtheitszertifikat und Signatur auf der Rückseite. Das Raumfoto ist eine KI-generierte Visualisierung, die zeigt, wie die Arbeit gerahmt wirkt.
Boramee Kim
studiert seit 2024 Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar.
Ich arbeite intuitiv – oft schneller, als ich denken kann. Eine Farbe, ein Strich, ein Material – und plötzlich geht die Arbeit in eine Richtung, die ich nicht geplant hatte. Genau da wird es interessant.
Meine Zeichnungen und Gemälde sind voll von Körpern, Gesichtern, Kreaturen – oft alles gleichzeitig.
Das bin ich. Verschiedene Ichs: das Sanfte, das Gewalttätige, das Absurde. Mich interessiert, wo die Grenzen zwischen Mensch und Natur, zwischen schön und hässlich, zwischen Leben und Tod eigentlich verlaufen – und ob sie wirklich existieren. Ich glaube eher nicht. Schönheit und Hässlichkeit, Licht und Dunkel, Freude und Schmerz – das sind für mich keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Sache. In meinen Arbeiten versuche ich nicht, sie zu trennen – sondern sie zusammen sichtbar zu machen.
Wenn jemand meine Arbeit ansieht und denkt: „Was ist das denn?" – dann stimmt etwas. Ich arbeite am liebsten, wenn ich selbst über das, was ich gerade gemacht habe, ein bisschen lachen muss. Seltsam, aber irgendwie schön – das ist es, was ich machen will.