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Heigth | 20 cm |
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Width | 20 cm |
Length/Depth | 2 cm |
Technik: Acryl auf Leinwand
Das Gemälde wird auf dem Rahmen aufgespannt und mit Echtheitszertifikat versendet.
Ein Leben in der Stadt bringt viele Vorteile mit sich, was Einkaufsmöglichkeiten, ÖPNV, Freizeitgestaltung und soziale Kontakte angeht. Eine Sache allerdings ist in jeder Stadt Mangelware: Natur und Ruhe. So entstand dieses Werk.
Dieses Bild gibt einen Einblick in eine Traumwelt: idyllische Natur, Tiere und Pflanzen in Harmonie mit dem Menschen. Ausgeglichenheit und Harmonie stellen das Hauptthema dar, welche der Rezipientin eine innere Ruhe schenken soll.
Eine ähnliche Stimmung liegt in diesem Volkslied:
Kommt ein Vöglein geflogen,
setzt sich nieder auf mein’ Fuß,
hat ein’ Zettel im Schnabel,
von der Mutter ein’ Gruß.
Lieber Vogel, fliege weiter,
nimm ein´ Gruß mit und ein´ Kuss,
denn ich kann dich nicht begleiten,
weil ich hier bleiben muss.
Anna Klaus
Kunsttherapiestudentin der HKS Ottersberg - mehr oder weniger Autodidaktin
Seit ich denken kann, suche ich die Ästhetik in der Welt, lasse mich davon bewegen und versuche, diese Eindrücke in Bildern festzuhalten. Am meisten Inspiration finde ich in der Natur und in meinen eigenen oder Gefühlen von anderen Menschen, die aktuell oft mit der Natur in einem Bild verschmelzen. Was meinen Bilder gemein ist, ist mir noch nicht ganz klar, aber meine Vermutung lautet, dass mir die Bilder etwas zeigen, was dazu führt, dass ich ruhig und zufrieden werde. In der Stadt fehlt mir die Natur - also male ich eine Waldlichtung. In der Welt gibt es Krieg - also male ich eine friedliche Szene. Meine Hoffnung ist, dass andere ebenso in ähnlich positive Zustände versetzt werden, wenn sie meine Bilder ansehen, deshalb stehen sie hier zum Verkauf.
Aktuell lässt sich meine Arbeit in zwei Unterbereiche einteilen: Die figurativen Bilder erzählen eine Geschichte, ein Märchen, oder halten einen besonderen Moment zwischen empfindsamen Wesen fest. Die abstrakten Kompositionen verlangen mehr Fantasie, um eine Erzählung hervorzubringen - aktuell stellen sie die Galaxien dar, in denen ich Gefühle verorte.
Grundsätzlich denke ich gerne in Strukturen, Ordnungssystemen und logischen Zusammenhängen, aber wenn ich male, gibt es nichts mehr außer die Farben, Formen, und die daraus entstehenden Welten. Wie schön, dass diese Welten so einfach zu transportieren sind, nicht wahr?
